k wie kopfüber

Manchmal muss man sich einfach in Dinge reinstürzen. Gelegenheiten packen, wenn sie sich bieten.

Nicht lange grübeln.

Katrin Klemm - vor dem Abtauchen

Ich hocke – mit schwerer Tauchausrüstung beladen – auf der Außenbordwand eines kippligen, wenn auch kräftig motorisierten Schlauchbootes. Das Riff im Roten Meer liegt direkt vor unserer Nase. Es soll Hammerhaie geben. Das wär schon mal was. Doch die Scheu dieser seltenen Tiere ist mir bekannt. Die Bedingungen sind nicht ideal. Haie brauchen es kalt und strömend. Wir haben es noch immer zu warm für die Jahreszeit.

Meine letzte Begegnung mit den Räubern beschränkte sich auf die Ahnung vager Schatten im unendlichen Blauwasser. Nicht gerade überwältigend. Auch die Verhaltensregeln für Taucher gegenüber Haien sind natürlich ins Hirn gedübelt: was mache ich wenn… Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit, einem Hammerhai zu begegnen mager ist, man kann ja nie wissen… Das Schlauchboot dreht seine letzte Schleife.

Also was jetzt? Soll ich wirklich? Einfach so rücklings von Bord? Sich ins Blaue fallen lassen? Weiterlesen

k wie Klarheit

Oh komm du Geist der Wahrheit und kehre bei uns ein, verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein….“

Voller Erwartung, die Augen erhoben, sieht man sie förmlich vor sich stehen – wie kleine Engel, auf den Spruch hoffend, der sie aus alle Schwierigkeiten (er)lösen wird.

Kommt es Ihnen als Chefin manchmal auch so vor, wenn Mitarbeiter, die

  • im Überfluss der Informationen den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen,
  • sich seit geraumer Zeit schon anzicken oder
  • sich einfach nicht entscheiden wollen oder können

dann mit einem hoffnungsvollen Hundeblick hilfesuchend zu Ihnen aufschauen, die Gewissheit hinter der Stirn „Die Chefin wird‘s schon richten“. Sie sind gefordert als Entscheiderin, Vermittlerin oder Machtwortsprecherin. Ja, da möchte man doch gleich …

Was tun Sie dann? Erleuchten Sie Ihre Mitarbeiter mit Ihren Worten, Ihrer Erfahrung und weisen Entscheidungen? Ich meine, Sie haben viel auf dem Tisch, da wäre es doch das Beste, wenn Sie ein für alle Mal Klarheit schaffen, oder? Sie lösen das Ding und alles ist gut. Klar ist das eine Verlockung, wenn die Zeit drängt. Der ‚Geist der Wahrheit‘ in Ihnen wird’s schon richten. Selbst wenn es in diesem Moment mal wieder Sie selbst sind, die sich reinkniet und Verantwortung übernimmt.

Vorsicht Nebenwirkung:

Sie können sich drauf verlassen, dass Ihre Mitarbeiter dauerhaft, immer rascher und irgendwann mit jedem Kinkerlitzchen zu Ihnen kommen.

Die Zeile aus dem Liedtext habe ich am Wochenende in der St. Petri Kirche in Buxtehude gehört. Ein neuer Pastor wurde in sein Amt eingeführt. Seine Antrittspredigt hat mich inspiriert: erfrischender Klartext und gegen den Strich gebürstete Tradition. Unter dem Motto „Weide meine Schafe“ erläuterte er seiner Gemeinde, wie er seinen Hirtenpflichten nachzukommen gedenkt und was die Menschen von ihm erwarten dürfen. Im gleichen Atemzug stiftete er seine Schäfchen allerdings zu unschafsgemäßem Verhalten auf. Jeder Einzelne solle seine Ideen und Fähigkeiten einbringen, sich einmischen, Verantwortung übernehmen, persönliche Entscheidungen treffen, damit die ‚Herde‘ gemeinsam aktiv der Dezimierung entgegenwirken könne, mit denen die Kirchen in Deutschland konfrontiert sind. Hier steht was auf dem Spiel. Und jeder der es ernst meint, muss ran. Das machte der Pastor unverständlich klar.

Während die Gemeinde an sich halten musste, nach dieser Predigt NICHT zu klatschen, schweiften meine Gedanken in die Büros und Unternehmen. Die Chefin als gute Hirtin? Umfassend verantwortlich für die Büro-Schäfchen? Ja und Nein.

JA,

wenn Sie erkennen, dass es nach dicker Luft riecht, die auf Dauer dazu führen wird, dass Ziele nicht erreicht, Kunden vergrätzt und Mitarbeiter in die innere Kündigung getrieben werden. Dann ist Klartext angesagt.

Bitten Sie um eine kurze Darstellung der Situation. Aus Ihrer Perspektive und mit Abstand sehen Sie gewöhnlich eher, worum es wirklich geht. Was auf dem Spiel steht.

Unterstützen Sie gern mit Fragen, die Mitarbeiter für sich klären müssen:

  • Welche Informationen sind relevant? Welche Aspekte können vernachlässigt werden?
  • Was möchte jeder der Streithammel für sich selbst erreichen? Worüber ist man sich einig, dass man sich nicht einig ist?
  • Was steht einer Entscheidung im Weg? Welche Teil-Entscheidungen lassen sich zuerst problemlos treffen? Was wären die schlimmsten Folgen einer Fehlentscheidung? Wie schlimm wären diese wirklich?

NEIN,

denn so sehr Sie als Förderer und Forderer Ihrer Mitarbeiter gefragt sind, nirgendwo steht, dass Sie alles selbst machen müssen. Sie stellen der Herde eine Weide zur Verfügung – in Ihrem Unternehmen einen überschaubaren Aufgabenbereich. Hier dürfen und sollen Mitarbeiter lernen durch klare Zielsetzungen, durch das Vorbild, das Sie ihnen bieten oder durch Versuch und Irrtum:

  • Prioritäten zu setzen
  • Beziehungen zu klären und zur Erreichung von Sachzielen (zurück) zu finden
  • Sich der Gefahr falscher Entscheidungen auszusetzen und mit den Konsequenzen zu leben. Aber auch die Ernte ihrer richtigen Entscheidungen einzufahren und als eigenen Erfolg zu genießen

Selbstverständlich können Sie sie durch Weidezäune – z.B. Fortbildungen – oder einen Hütehund, – den Coach – unterstützen. Doch das Durchbeißen und das Schwitzen für eine gute Lösung dürfen Sie von Ihren Mitarbeitern erwarten.  Durch selber machen lernen wir immer noch am besten.

Denn Licht und Klarheit sind nicht nur Chefsache.

Dass sich Schafe im Ernstfall sehr gut helfen können, sogar wenn es den Hirten erwischt hat: Glennkill  liefert den Beweis. Als (Hör-)Buch ein wunderbares Weihnachtsgeschenk für streithammelige, schafsköpfige oder lammfromme Mitarbeiter.

 

k wie Kompost

 Kompostieren Sie Ihr Elend

“Ach hätte ich nur…, wenn ich gewusst hätte…, wie konnte ich nur so blöd sein…, dass das ausgerechnet mir passieren musste…”

Gelegentlich ist es hart, mit den eigenen Fehlern, Missgeschicken und Versäumnissen klarzukommen. Man versucht sein Bestes, sich selbst zu überzeugen: „Es ist vorbei. Du kannst es nicht mehr ändern. Vergiss es einfach!

Vergessen funktioniert nicht, sagen Sie?

Na dann machen Sie doch wenigstens etwas Nützliches daraus. Kompost zum Beispiel…

Kompost ist der älteste und natürlichste Dünger und Bodenverbesserer den wir kennen. Er wird aus organischen Reststoffen hergestellt. Warum sollte das ausgerechnet bei Ihnen nicht funktionieren?

  • Dünger, der Ihren Erfolgen auf die Sprünge hilft: macht Sinn.
  • Boden verbessern für Ihr Vorankommen im neuen Jahr: lohnt sich sicher.
  • Reststoffe: Ja genau, Ihre Fehler und Irrtümer des alten Jahres liegen bestimmt noch irgendwo herum.

Deshalb: Kompostieren Sie Ihr Elend. Türmen Sie alle Dummheiten, Missgriffe und Fehlentscheidungen aus dem vergangenen Jahr auf einen Haufen.

Sorgen Sie für gute Bedingungen, damit ein gesunder Dünger daraus wird. Nicht nur Sonne, Regen und Wind sollen ihren Teil tun. Graben Sie gelegentlich ordentlich um. Experten bestehen darauf, dass die Oberfläche des Kompostmaterials gut zerkleinert sein muss, damit die Zersetzung in Gang kommt. Schnappen Sie sich ihre drei Lieblingsärgernisse und häckseln sie (mit einer guten Freundin möglicherweise) noch einmal kräftig durch. Oder Sie erinnern sich mit einem Schmunzeln daran und verzeihen sich selbst die Fehlgriffe, Irrtümer und Patzer von gestern.

Lassen Sie Ihre Fehler zu den erfolgreichsten des Jahres werden, so wie Kompost einen wesentlichen Beitrag zur Gesunderhaltung des Bodens und zur Ernährung der Pflanzen leistet. Werden Sie zur Entdeckerin: Was war an Ihrem Mist, den Sie verzapft haben, so daneben, absurd oder fast kurios, dass im „das-nicht-nochmal-sondern-ganz-anders-machen“ schon der Keim für eine funkelnagelneue Idee steckt? Womöglich reift in Ihnen sogar ein Impuls, welches Detail Sie beim nächsten Mal verändern werden. Oder Sie nehmen sich vor, es beim nächsten Mal exakt genau so zu wiederholen, nur unter anderen Umständen…

Neues Jahr, neues Glück.

Ein frisches Jahr 2011 voller Möglichkeiten wünsche ich Ihnen.

Randvoll mit geistigen Mikroorganismen, die unermüdlich aus den Resten von gestern die Rohstoffe für Ihre spannende fruchtbare Zukunft schaffen.

Und bitte bleiben Sie am Ball – gönnen Sie sich auch 2011 eine üppige Portion „verflixt-nochmals“ und machen Sie Berge von neuen, von kreativen Fehlern.

Nachtrag 2018: Laden Sie sich die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie aus Ihren Fehlern Dünger machen, bequem herunter.

 

k wie die Kleine Neugier

Ächzen, Stöhnen und hochrote Gesichter im Sportkurs. Wir sitzen im Grätschsitz. Die Aufgabe: Beugt euch jetzt weit nach vorn! Dabei die gestreckten Arme über Kopfhöhe heben! Na, wie beweglich bin ich? Wie belastbar ist der Rücken einer Schreibtischtäterin? Mach ich weiter? Oder geb ich auf?

Hans, der Trainer, grinst vergnügt zu mir herüber. „Stimmt’s, du hörst es keifen, dein Ego? ‚Mach mehr, streng dich an, gib alles, du musst’… So quälst du dich zu Höchstleistung und Perfektion. Der Spaß bleibt leider auf der Strecke. Oder jault dein Schweinehund gerade ‚du schaffst das sowieso nicht, viel zu alt, viel zu klein, viel zu untrainiert’ und findet tausend Gründe warum diese Übung bei dir nicht funktionieren kann und du es lieber lassen solltest“. Das Ego und der Schweinehund – die beiden Wegelagerer – lenken uns zu oft erfolgreich davon ab zu entdecken was wir drauf haben.

„Wie wär’s…“, Hans Blick wird direkter und noch wacher. „Wie wär’s wenn du mal die Kleine Neugier ran lässt? Die will einfach nur probieren, was du wirklich kannst. Will testen was geht.“

Ich sitze noch immer in vorgebeugter Haltung. Er hockt direkt vor mir, fordert mich heraus – gegen den Widerstand seiner Hand – noch ein Stück zu schieben. Sieh an, da geht noch was. Und ich hab immer noch Spaß dabei.

Wann ist es für Sie wieder einmal an der Zeit, die Kleine Neugier aus der Abstellkammer zu befreien? Stauben Sie sie ein wenig ab. Lassen sie sie einen Tag ohne Leine laufen und sich von ihr zwischen Ego und Schweinehund hindurch manövrieren. Entdecken Sie ‚was geht’.

Ihnen fällt jetzt gerade nichts ein, wo sich das lohnt? Hier ein paar Anregungen von A bis Z. Weiterlesen

k wie klettern

Premiere vor zwei Jahren. Zum ersten Mal nahm ich an einem Outdoor-Training teil. Als Hamburgerin in Meer und plattes Land verliebt, rochen für mich die Berge in Berchtesgaden nach richtig echtem Hochgebirge, nach Veränderung, nach Abenteuer, nach Herausforderung.

Vor dem Klettern zwei Übungstage:

  • Auf anständiges Schuhwerk achten (Passt mein Material zu meinem Vorhaben?)
  • Atem einteilen (Was sind angemessene Geschwindigkeit und Schrittlänge?)
  • Tritt fassen (Stehe ich fest und sicher oder rutsche ich beim ersten Seitenwind ab?)
  • Abseilen (Vertraue ich dem Partner der mich sichert?)
  • Umgang mit Seil und Haken (Welche Fähigkeiten brauche ich noch?)

Der nächste Morgen:

Das Wetter verlockend wie aus Hochglanzbroschüren des Tourismusverbandes. Anspornender Sonnenschein, knallblauer Himmel, die Berggipfel schneebedeckt. Hallo Heidi-Land.

Klettern. Der Aufstieg beginnt. Vernünftige Ausrüstung, ein erfahrener Bergführer (ich jede Menge Muffensausen) und das Ziel – den Gipfel – fest im Blick. Geröllhänge hinaufkraxeln, für pfeifende Murmeltieren das Echo spielen (die pfeifen besser als ich), klaffende Felsspalten irgendwie überwinden, auf glitzernden Schneefelder die Balance halten. Nur an den ganz kniffligen Stellen nutze ich dann doch die Sicherungsseile in der Wand. Schweiß und Dreck und höllische Anstrengung.

Nach Ewigkeiten dann auf dem Gipfel. Was für ein Gefühl, für ein Triumph und Jubel. Tschakka, ich hab’s geschafft. Und plötzlich befreit sich – ein blinder Passier, den ich wohl hier raufgeschleppt habe – ein Zweifelsteinchen in meinem Kopf und löst die Lawine von Fragen aus: Und jetzt? Wie komm ich wieder runter? Wofür quäl ich mich so? Was hab ich davon? Wozu ist das gut? Was kommt danach?

Ein Ziel zu haben – wunderbar. Einmal auf dem Gipfel zu sitzen – wow. Und was ist, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben? Was ist dann besser oder anders? Wie geht es danach weiter? Was ist der Sinn des Ganzen für Sie?

In ihrem Buch „Die Sinn-Macher“ beschreibt Gertrud Höhler den Sinn des Ganzen als die knappste Ressource, die wir gemeinsam zu managen haben. Warum macht es Sinn, sein Bestes zu geben, gerade hier, gerade jetzt? Wer darauf keine Antwort findet, meint Höhler, wird weitersuchen müssen, bis er/sie am richtigen Platz ist. Was ist Ihre persönliche Antwort?

Übrigens

… meine Kraft hat für den Abstieg von der Schärtenspitze (2.157 m) ausgereicht. Und für mich persönlich habe ich einige entscheidende Antworten mitgebracht. So hat das Klettern für mich Sinn gemacht.

k wie kippen

Ja, manchmal wähnen wir uns in Sicherheit mit unseren felsenfesten Erwartungen und gründlich durchdachten Planungen. Bis unser Gegenüber uns einen Ball zuwirft, der schon im Anflug nach Risiko und Flexibilität riecht.

Erst neulich:
Es wird ein komplexes strategisches Projekt gestartet, das den Markterfolg gewaltig ankurbeln soll. Die Projektleiterstelle muss deshalb unbedingt mit der richtigen Person besetzt werden. Doch der Personalmarkt für die erfahrenen Experten ist leer gefegt – im Unternehmen und extern. Jetzt tagt der Vorstand. Ratloses Achselzucken. Endlose Debatte. Woher nehmen und nicht stehlen?

Ein Vorstandskollege, bisher bekannt als großer Schweiger, schlägt unerwartet die Neue aus seinem Ressort dafür vor. Zwar sei sie erst zwei Monaten dabei, doch habe sie Biss. Hochgezogene Augenbrauen in der Runde. Diskussionswellen schäumen in Sekunden bis zur Zimmerdecke: „zu jung, zu unerfahren, die Aufgabe für sie zu komplex“. Die einträchtige Meinung der Vorstandskollegen scheint aus Beton, der Vorschlag vom Tisch gewischt. Da räuspert sich plötzlich der Vorsitzende: “Warum eigentlich nicht…?“ Perplexes Schweigen klebt im Raum… Weiterlesen

k wie kindisch?!

Neulich habe ich mein Patenkind bei ihrem Versuch beobachtet, auf einen Tisch zu steigen. Sie hat gerade ihr erstes Jahr vollendet und das mit dem aufrechten Gang klappt noch nicht richtig. Da ist noch ganz viel Versuch und Irrtum. Auf alle Viere stellen. Füße an den Körper heranrücken. Po in die Luft strecken. Spitzen Winkel zwischen Händen und Füßen bilden. Und dann hoch. Wackeln. Ausbalancieren. Stehen. Super. Manchmal hält das noch nicht so lang in der Senkrechten und die Schwerkraft siegt. Plumps. Noch mal von vorn das Ganze. Und dann gibt es noch die Variante, nach nahe liegenden Stuhlkanten, Wandflächen, Tisch- oder Erwachsenenbeinen zu hangeln und sich daran hochzuziehen. Und nach dem zweiten Versuch kommt der dritte, der vierte, … Weiterlesen

k wie Kekse

Mit Veränderungen ist es wie mit dem Kekse backen.

Man braucht dazu:

Die Entschlossenheit, diesmal wirklich anzufangen. Und es nicht wie in der Adventszeit im letzten, vorletzten und vorvorletzten Jahr doch wieder zu verschieben.

Eine sinnlich fassbare Vorstellung vom Ergebnis – knusprig, duftend, glänzend mit Schokoladenüberzug …. hmmm!

Gute Zutaten und die Fähigkeit, sie in der richtigen Reihenfolge und Temperatur zu mischen (manchmal muss die Butter einfach kalt sein, damit die Konsistenz den Vanillekipferl auch wirklich in Form hält.)

Geduld und Zeit, wenn beim Ausstechen auch der vierte Zimtstern noch die Form einer Mistgabel hat.

Durchhaltevermögen, wenn die Kekse vom ersten Blech irgendwie leicht nach Kohle schmecken. Man kann die Hitze regulieren. Beim nächsten wird es besser.

Humor, wenn sich bei der ersten Kostprobe herausstellt, dass es leider Meersalz statt Hagelzucker war, der die Lieblingszuckersterne verziert.

Und vielleicht noch ein bisschen Unterstützung. Fragen Sie Menschen, mit denen Sie gerne etwas Neues probieren, Ihre Freunde oder Kinder, vielleicht hat jemand Lust (und außerdem noch gute Gründe) Sie beim Kekse backen zu unterstützen.

Und überhaupt.. Kinder. Aber das ist schon eine neue Geschichte mit k.