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Das ist meine Geschichte

Aus Büchern und Filmen hab ich damals in der DDR die Welt inhaliert. Habe von großen und kleinen Geschichten gelernt. Sehr früh schon konnte ich gut zuhören – zuerst vor allem anderen, die mir rieten, meinen Traum der Theaterregie zu vergessen und etwas Anständiges machen, etwas Handfestes. Handfest hieß in den frühen Neunzigern, BWL zu studieren. Ich bemühte mich also in diese Schublade zu passen, so zu werden, wie andere mich haben wollten. Mit Erfolg. Ich startete in der IT-Branche durch.

Dort gab es eine Menge zu lernen. Vor allem: Du hast ein Ziel. Die Zeit ist immer knapp, das Budget auch. Du musst Menschen genauso nehmen, wie sie sind, ihre Potenziale erkennen und einsetzen, um ein größeres Ganzes zu schaffen. Wie gesagt: Ich hatte Erfolg. Weil ich IT verstand und weil ich Geschichten verstand.

Ich merkte schnell: Die Story hinter der Software muss auch stimmen.

Doch damals galt in dieser Branche noch: Null oder Eins. Richtig oder falsch. Schwarz oder weiß.

Ich wollte mehr. Deshalb musste ich weiter.