Authentische Stories finden

Stories für dein Business gibt’s wie Sand am Meer

Finde deine Stories

Geschichten wie Muscheln am Strand einsammeln… das klingt zu schön um wahr zu sein?

Du glaubst immer noch, du hättest nichts zu erzählen, was deine Kunden, Chefinnen oder potentiellen Arbeitgeber wirklich interessiert? Dir will einfach nichts einfallen?

Mein Vorschlag: Hör zuerst einmal auf damit, dir selber diese Geschichte zu erzählen.

Mag sein, dass du NOCH nicht weißt, wo du die Schätze findest, aus denen du mit vollen Händen schöpfen kannst.

Ich helfe dir dabei, deine Schätze zu finden und sicher zu bergen.

Denn so wie du dein Leben jeden Tag lebst, gibt es da Tag für Tag mehr als genug kostbares Rohmaterial, das sich für deine Business Stories nutzen lässt. In dir und um dich herum.

Material, das dazu dient, Menschen, mit denen du arbeiten möchtest zu zeigen: Ich bin der ein Mensch, mit dem du arbeitest.

Ich zeige dir 7 Varianten wie du mühelos persönliche Inhalte für überzeugende Stories findest.

Mit dieser Fülle von Ideen kannst du sofort mit deinem Storytelling loslegen.

Bevor du startest: Wofür erzählst du?

Bevor du wie ein/e Detektiv/in loslegst, mach unbedingt zwei Schritte vorab. Das erleichtert dir, auf deiner Schatzsuche den Fokus zu halten.

1. Mach dir klar, wozu du erzählen willst. Was ist der Grund für die Geschichte? Willst du:

  • unterhalten
  • etwas lehren
  • überzeugen …

2. Was willst du deinem Publikum vermitteln? Vielleicht

  • Müttern, die mit der Life-Balance kämpfen zeigen, dass es nicht die großen Veränderungen sind, auf die es ankommt, sondern nur ein winziger Schritt, jeden Tag?
  • Projektmanagerinnen, wie man Aufgaben so strukturiert, dass sie leichter erledigt werden können?
  • deinem potentiellen Auftraggeber, weshalb deine innovative Vorgehensweise ihm seinen Erfolg garantiert?

Gib dir vorab diesen groben Rahmen, notiere dir auf deinem Fokusblatt:

  • Thema/Absicht: Worum geht’s?
  • Für wen: Wer soll sich angesprochen fühlen?
  • Nutzen: Was sollen sie danach wissen/fühlen/tun?

Das hilft dir, auf Kurs zu bleiben, wenn dich durch meine 7 Hacks plötzlich so viele Ideen für Geschichten überfluten, dass du vielleicht ein bisschen die Orientierung verlierst.

Also, Safety first und jetzt …

Meine 7 besten Hacks für deine Schatzsuche

1 – Augen & Ohren auf im Alltag

  • Plakate & Werbung: sie hängen überall. Such dir Überraschendes, Absurdes, Aknüpfungspunkte zu dem, was du erzählen willst.
  • Graffiti und Papierkörbe: auf den roten Hamburger Papierkörben finde ich täglich eine Botschaft, die für mich zum Coaching passt. Auch Streetart vermittelt oft neue Perspektiven auf bekannte Probleme.
  • Postkarten mit witzigen oder berührenden Sprüchen können zu Mini-Storys werden.
  • Dialoge (oder Telefongespräche – hier hörst du nur eine Seite) können inspirieren, “und dann hat sie einfach gemacht!“ habe ich neulich gehört. Zack, schon war eine Idee zum Artikel über Aufschieberitis da.

Ideen für gute Geschichten liegen auf der Straße. Finde sie mit StoryCoach Katrin Klemm

2 – Perlen tauchen: dein Gedächtnis ist eine Schatztruhe

Tauche ins Meer deiner persönlichen Erinnerungen. Schreib dir dazu zuerst ein paar Stichworte auf, wie “Kindheit – erster Job – ein übler Streit – Gerüche, die Erinnerungen auslösen – ein Abschied – erstes Auto” und dann überlass dich deinen Erinnerungen und sei neugierig, was alles wie von selbst auftaucht

3 – Assoziationsketten “das ist wie…”  Bilder statt Fachchinesisch

Mit gezielten Assoziationen findest du umgangssprachliche Bilder und Vergleiche, die dich elegant aus dem „Business-Bullshit-Bingo“ herausholen. Deine Botschaften werden sofort verständlich, weil du sprichst, wie Menschen wirklich sprechen (und nicht klinisch reine KI-Sprache).

Schau auf dein Fokusblatt und notiere dir ein paar Begriffe, die für dein Ziel und die Menschen, die du ansprichst, wichtig sind. Für die Mütter vielleicht Balance, die Projektmanagerin  Struktur, den Kunden Innovation. Dann beginne: “Balance ist wie eine Wippe, eine Waage, das Wackeln auf einer Hängebrücke über einen reißenden Fluss…” Lass dich treiben und notiere alles, was dir einfällt.

4 – Spiel dich kreativ mit StoryCubes

Wenn ich mal komplett auf dem Schlauch stehe, mir gar nichts einfallen will, dann hole ich Story Cubes. Würfle deine Geschichtenmeine StoryCubes aus der Schublade. Das sind Würfel mit Symbolen, die dich auf Ideen bringen, auf die du von allein nicht gekommen wärst.

Wirf 3 Würfel, schau auf dein Fokusblatt und erzähle eine Heldenstory in Kurzform. Jedes Bild eines Würfels steht für einen Abschnitt deiner Story.

Das bedeutet

1. Um wen geht’s in der Geschichte (Krone)?

2. Worin bestand das Problem(Regen)?

3. Wie wurde das Problem gelöst (Kessel)?

Probier das gemeinsam mit Freundinnen, ihr werdet sehr viel Spaß haben. Und blitzschnell auf coole Geschichten stoßen, die ganz nahe an deiner Realität sind.

5 – Business ABC: Bring Ordnung ins Ideenland 

Wenn du etwas sortieren oder strukturieren musst, wie machst du das am liebsten? Excel, Mindmaps, Post it, eine App?

Schreibe dir zu den Buchstaben A bis Z jeweils ein Wort auf, das etwas mit deinem Erzählfokus zu tun hat. Von A wie Aufschieberitis, B wie Balance oder C wie Chaoskompetenz bis Z wie Zeitsouveränität. Deine Struktur hat 3 Spalten (Excel)/ 3 Zweige (Mindmap): Buchstabe – Begriff – in die dritte notierst du Stichworte zu deiner Geschichten-Idee.

In diesem Business ABC parkst du in Zukunft alle Ideen, die dir zu Geschichten einfallen – die ersten Inhalte hast du schon in 1 – 4 zusammengetragen. Beginne die Lücken zu füllen, sei neugierig, zu welchen Buchstaben dir die meisten relevanten (Fokus!) Stichworte einfallen. Mit diesem ABC suchst du nie wieder nach Content.

6 – Talentscouting: Beweise statt Behauptungen

Notiere dir ad hoc 10 Dinge, in denen du richtig gut bist = deine Talente oder Kompetenzen. Dir fällt nix ein? Dann frag andere danach, die dich gut kennen. Oder du lädst dir als Inspiration eine Liste mit Kompetenzen aus dem Netz und kreuzt dort an, was auf dich zutrifft.

Für jede dieser Kompetenzen entwirf jetzt eine “Beweis-Geschichte”: Wann war es? Was war die Herausforderung? Wie hast du sie mit Hilfe dieser Kompetenz gelöst? Was war das Ergebnis?

Dem potentiellen Auftraggeber zeigst du vielleicht, wie ein geplantes Projekt fast den Bach runtergegangen wäre. Das Budget war viel zu knapp, doch mit frischem Geld war nicht zu rechnen. Doch mit deinem Talent, um die Ecke zu denken und dem Mut, innovative Vorgehen zu testen, hast du ihm das Projekt gerettet, weil du einen Weg gefunden hast, an den kein anderer gedacht hat.

Hier zeig ich dir, wie du deine Talente in relevante Erfolgsgeschichten für Bewerbungs-oder Karrieregespräche verwandelst.

7 – Aus Schwächen Stärke machen

Dieser Hack ist schon etwas anspruchsvoll, denn er setzt Ehrlichkeit und Selbstreflexion voraus. Ist für dich selbstverständlich? Dann los.

  • Benenne den Wert/ die Kompetenz, auf die es in der Geschichte ankommt (Fokus!)
  • Als es gut lief“. Schildere eine kurze Szene, in der dir dieser Wert geholfen hat, etwas zu erreichen.
  • Als es fehlte“. Schildere danach ehrlich und fokussiert eine kurze Szene, in der ohne diesen Wert etwas schiefging.
  • Wendung und Ergebnis: zeige den Moment, in dem du deinen Fehler erkannt hast, wie du die Situation gedreht hast und welches positive Ergebnis daraus entstanden ist.

Ja, Nr. 7 hat es in sich.

Du willst es jetzt noch genauer wissen? Gern.

Wenn du dir eine konkrete detaillierte Schritt für Schritt-Anleitung wünschst, ich stelle dir gern ein kostenfreies Handout bereit. In ein paar Tagen ist es fertig.

Alles, was du tun musst: Trag dich in meinen StoryLetter ein und hol dir die ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit vielen ausführlichen Beispiele für jeden der 7 Hacks.

 

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